Open Organisation - Verbundprojekt "RAKOON"

 

Fortschritt durch aktive Kollaboration in offenen Organisationen

 

Herzlich willkommen auf der Internetseite des Forschungsprojektes RAKOON - Fortschritt durch aktive Kollaboration in offenen Organisationen. Hier finden Sie alle Informationen über das Projekt sowie Neuigkeiten, Veranstaltungstermine und Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner.

Vom 25. – 29.04.16 war das Verbundprojekt RAKOON auf der Hannover Messe 2016. Die Hannover Messe ist die weltgrößte Industriemesse. Sie bündelt die Schlüsseltechnologien aus Industrie und Forschung und bietet durch die Zusammenfassung von internationalen Leitmessen einen übergreifenden Überblick über die gesamte Wertschöpfungskette. Auf dem Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wurden aktuelle Forschungsergebnisse sowie die beiden Prototypen, das Serious Game und die Kompetenzmanagementplattform, den Messebesuchern vorgestellt. Am Montag, 25.04., besuchte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka den Stand und informierte sich zum Projektfortschritt und – ergebnissen.

 

Bundesbildungsministerin J. Wanka (Mitte) zusammen mit Projektleiter Prof. U. Lindemann (links) und Projektkoordinator C. Münzberg (rechts) am RAKOON-Stand - (Copyright Foto Simon Kremer)

 

Aktuell möchten wir auf die Entwicklung unseres Game-Based-Learning-Applikation-Prototypen zur Kompetenzentwicklung im Bereich Offene Organisationen hinweisen. Weitere Informationen und auch die Möglichkeit zur Teilnahme am Spiel finden Sie in unserem Flyer: Informationsflyer und unserem Poster.

 

 

Das Verbundprojekt beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie sich erfolgreiche Mechanismen der Open Innovation auf die Organisation eines Unternehmens übertragen lassen. Es soll nicht mehr nur das Wissen externer Akteure sondern der „ganze“ externe Akteur als Wissens-/Kompetenzträger ins Unternehmen eingebunden werden (z.B. innerhalb eines Unternehmensnetzwerks). Aus dieser neuen Offenheit leiten sich weitere Fragen ab, bspw.: Wie müssen Prozesse, Wissen und Methoden aufbereitet werden, um fluktuierenden Mitarbeitern eine effiziente Einarbeitung zu ermöglichen? Wie lässt sich ein geeigneter Öffnungsgrad bestimmen und Wissens-/Kompetenzverlust vermeiden?